Das haben wir für Sie in den letzten Jahren erreicht!
Zukunftsorientierte Politik ist der Mainburger SPD ein Kernanliegen. Gegen die Widerstände der CSU und ihres Bürgermeisterkandidates und federführend durch unsere Stadträte angetrieben, gehen die Planungen für das Rechenzentrum voran. Die entstehende Abwärme soll in einem Fernwärmenetz nutzbar gemacht werden.
Durch unser energisches Eintreten gegen die „Einmauerung“ der Abens als Hochwasserschutz, konnte unser schönes Stadtbild und das Abensufer erhalten bleiben. Wir werden nicht müde, mobilen Hochwasserschutz und Flutpolder an den Zuflüssen zu fordern.
Durch das von der Mainburger SPD initiierte Bürgerbegehren und durch die Unterstützung der Bürgerinitiative, konnte eine zukunftsweisende Lösung für die neue Grundschule Sandelzhausen gefunden werden. Wir werden auch weiterhin mit Nachdruck daran arbeiten, dass die umfangreichen Planungen vorankommen, damit sich dieses wichtige Projekt nicht weiter verzögert.
Dem Einsatz von unserem Mitglied und langjährigen Stadtrat Edgar Fellner ist es zu verdanken, dass die Stadt das ehemalige AOK-Gebäude in der Paul-Nappenbach-Straße gekauft hat. Zur Zeit ist dort die Mittagsbetreuung der Grundschüler untergebracht.
Doch sobald die Mittagsbetreuung an die Grundschule umzieht, braucht es eine neue Nutzung für das Gebäude. Wir werden uns für einen Wintergarten-Anbau und den Umzug der Stadtbibliothek in die großzügigen Räume stark machen.
Durch die guten Kontakte zu unserer Bundestags-Abgeordneten Rita Hagl-Kehl (damals stellvertretende Vorsitzende im Verkehrsausschuss des Bundestages) wurde dieser unsinnige Plan gestoppt.
Allen Zweiflern zum Trotz wurde die Realschule in Mainburg gebaut und so der Schul-Campus realisiert. Ermöglicht wurde das aber nur durch die Hartnäckigkeit der Mainburger SPD und ihre Unterschriftensammlung, die an Kultusminister Spänle übergeben wurde. Sogar ein Besuch beim damaligen Ministerpräsidenten Horst Seehofer war nötig und letztendlich erfolgreich.
Es war ein Herzensprojekt von unserem Stadtrat Edgar Fellner, für das er erfolgreich gekämpft hat.
Die SPD hatte initiiert, dass der zum Verkauf stehende Altbau an der Kreuzung in Lindkirchen, vom Kreis gekauft wurde. Durch den Abriss wurde nicht nur die Kreuzung übersichtlicher, auch wurde der Mittelpunkt Lindkirchens damit aufgewertet.